Tagesgeld Rendite optimieren
Viele Menschen nutzen bereits die hohen Zinsen, welche mittlerweile von den meisten Banken auf dem Tagesgeldkonto angeboten werden. Sie schätzen die hundertprozentige Sicherheit der Anlage, welche von sämtlichen Kursrisiken - beispielsweise einer Aktienanlage - vollständig abgekoppelt ist. Vielfach stellt sich aber die Frage, ob sich die Rendite dieser sicheren Geldanlageform vielleicht noch etwas steigern lässt.
Tatsächlich ist es gar nicht so schwierig, die Rendite von Tagesgeldkonten mit ein paar kleinen Tricks noch zu optimieren. Tagesgeldkonten dienen vielen Banken schon lange als eine Art “Lockmittel” für Neukunden. Da Tagesgeldkonten absolut unverbindlich sind, können Neukunden die Bank also in Ruhe testen und gegebenen Falls weitere Produkte bei einem Institut abschließen.
Viele Banken bieten daher gerade für Neukunden besonders gute Angebote. Neben einem “Extrazins” ist auch ein Willkommensbonus in Höhe von 25 oder 50 Euro ein gerne gewähltes Mittel, um Interessenten als Neukunden zu gewinnen. Mit etwas Kreativität lassen sich die Neukundenangebote optimal ausnutzen.
In den meisten Fällen können die Tagesgeldkonten, trotz der verhältnismäßig hohen Prämien, dann auch recht schnell wieder aufgelöst werden. Wer die Institute mit den besten Angeboten auswählt und den Anbieter zwei bis drei mal im Jahr wechselt, kann die Rendite besonders bei kleineren Anlagebeträgen von durchschnittlich 5% leicht in den zweistelligen Prozentbereich (inklusive Neukundenbonus und Startguthaben) bringen.
Da für Kontoeröffnungen und -schließungen in der Regel keine Kosten anfallen, ist der “Wechseltrick” für jeden Bankkunden eine gute Möglichkeit ein paar Euro zusätzliche Rendite zu generieren.