Postbank Tagesgeldkonto mit attraktiven Zinsen

PostbankTägliche Verfügbarkeit, hohe Zinsen und Sicherheit. Welcher Anleger möchte dies nicht? Mit dem Postbank Tagesgeld ist man auf der richtigen Seite, wenn man diese drei wichtigen Punkte bezüglich des Anlegens von Geld berücksichtigen möchte.

Die Postbank hat mit ihrem Tagesgeldangebot eine moderne Anlageform für Kunden geschaffen, die viele Anleger anspricht. Voraussetzung, um ein Postbank Tagesgeldkonto eröffnen zu können, ist das Vorhandensein des Girokontos Postbank Giro plus, welches der Bank als Bonitätsnachweis dient. Ein- und Auszahlungen werden ebenfalls über dieses Girokonto getätigt.

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Die freie Verfügbarkeit ist beim Postbank Tagesgeld gegeben, sodass die Kunden nicht an längerfristige Laufzeiten gebunden sind. Nachteilig ist jedoch, dass die Zinsen nur jeweils am Ende eines jeden Kalenderjahres gutgeschrieben werden. Die Ausnutzung des Zinseszinseffekts ist für Anleger daher nicht in dem Umfang möglich, wie bei anderen Anbietern von Tagesgeldkonten, bei denen die Zinsgutschrift monatlich oder quartalsweise erfolgt.

Weiterhin ist zu bemerken, dass keine Kontoführungsgebühren bzw. zu zahlende Eröffnungsentgelte anfallen und Transaktionen via Telefon oder Onlinebanking und natürlich altbewährt in der Postbankfiliale möglich sind. Finanzrechtlich gesehen gilt das Postbank Tagesgeldkonto laut Paragraph 355 des Handelsgesetzbuches als Kontokorrentkonto in laufender Rechnung.

Postbank Tagesgeld vs. Postbank SparCard

Eine Alternative zum Postbank Tagesgeld ist die Postbank SparCard. Der auf die Postbank SparCard gewährte Zins liegt über dem des Postbank Tagesgeldkontos. Im Gegenzug ist allerdings die Höhe des mit der SparCard monatlich zu verfügenden Betrages auf 2.000 € begrenzt.

Postbank Portrait

Das Unternehmen der Deutschen Postbank AG versteht sich als ein deutsches Finanzinstitut, das zum größten Teil von Bonn aus agiert. Der Begriff Postbank ist der Name, mit dem sich das Unternehmen öffentlich präsentiert. Die Deutsche Postbank AG gilt seit der zweiten Postreform, die zur Zeit des Mauerfalls und der darauffolgenden deutschen Wende im Jahre 1989 stattfand, durch das allgemeine Gesetz zur Poststruktur als eine deutsche Geschäftsbank. Zuvor firmierte die Postbank bereits unter der Bezeichnung des Postscheckamt, später auch Postgiroamt genannt, sowie als die Postsparkasse.

Die Schwerpunkte, die sich die Postbank dabei damals schon setzte und bis heute erhielt, sind das Spargeschäft sowie die Aufnahme wirtschaftlicher Tätigkeiten mit Retails. Außerdem gilt die Postbank als Hausbank der Deutschen Post. Die Aktie, die von der Deutschen Postbank AG herausgegeben wurde, war zum ersten Mal am 18. September 2006 an der Börse notiert. Dort war die Aktie bis zum 20. März 2009 ein Bestandteil des Deutschen Aktien Index, kurz auch DAX, wechselte jedoch am 21. März 2009 auf die Liste des MDAX, wo sie sich bis heute hielt.

Die geschichtlichen Anfänge der Deutschen Postbank AG

Der Postscheckdienst wurde schon im Jahre 1909, damals noch im Deutschen Reich, eingeführt. Damals hatte jeder Bürger einen Anspruch auf ein Postscheckkonto, wodurch sie die Möglichkeit erhielten, bargeldlose Zahlungen zu tätigen. Der erst später folgende Dienst der Postsparkassen wurde hingegen erst am 2. Januar 1939 im Deutschen Reich eingeführt. Damals konnte ein Sparer an allen Postämtern nach seinen Wünschen Einzahlungen leisten, und zudem in vielen europäischen Ländern auch Rückzahlungen vornehmen lassen.