Die besten Zinsen
Die besten Tagesgeldzinsen zu finden, ist vielen Kunden eine aufwendige Recherchearbeit wert. Diese kann sich in der Tat bezahlt machen. Zwar bieten in Deutschland nahezu alle Banken vernünftige Angebote, jedoch gibt es auch einige Ausnahmen, die ihre Kunden mit einer “Mager - Rendite” abspeisen. Die Unterschiede liegen je nach Höhe der Einlage bei bis zu zwei Prozent, was einen nicht unerheblichen Renditeunterschied darstellt.
Allerdings sollte der Anleger bei seiner Recherche nach dem Top Tagesgeld nicht vergessen, dass die besten Zinsen allein nicht die beste Nettorendite bedeuten. Je nach Anlagebetrag können zusätzliche Kosten, wie etwa eine Kontoführungsgebühr, die Rendite schmälern. Dazu kommen oft weitere Unannehmlichkeiten wie zum Beispiel überteuerte Portokosten, Überweisungsgebühren oder eine teure Kundenhotline.
Darüber hinaus sollte geprüft werden, in welchen Intervallen die Bank ihren Kunden die Zinsen auszahlt. Einige Banken bieten mittlerweile die monatliche Zinsgutschrift an, während andere Institute noch vierteljährlich abrechnen. Mittlerweile ist es zwar selten, dass Banken die jährliche Zinsgutschrift praktizieren, dennoch gibt es genügend Institute, die ihren Kunden die Zinsen nicht monatlich oder vierteljährlich gutschreiben. Durch den Zinseszinseffekt rechnet sich für den Kunden die monatliche Gutschrift natürlich am Meisten.
Wenn der Interessent die besten Tagesgeldzinsen oder das beste Angebot gefunden hat, kann die Eröffnung meist problemlos über das Internet vorgenommen werden. Bei den meisten Anbietern erfolgt die Kontoführung mittlerweile ebenfalls per E-Mail oder Telefon, was die Produkte besonders komfortabel macht.