Einführung 1822direkt ZinsCash
Gute Nachrichten gibt es zum Jahresbeginn von der 1822direkt, der Direktbanktochter der Frankfurter Sparkasse. Die Bank führt zum 6. Januar 2010 ein neues Tagesgeldangebot ein. Das 1822direkt ZinsCash ersetzt das CashSkyline und überzeugt durch attraktivere und deutlich transparentere Konditionen.
Das 1822direkt ZinsCash mit einer Verzinsung von aktuell 2,00 Prozent pro Jahr steht für die Anlage beliebiger Beträge bis maximal 100.000 Euro pro Anleger zur Verfügung. Eine bestimmte Mindesteinlage gibt es, anders als bei vielen anderen Banken, nicht. Die Zinsen sind, wie beim Vorgängerprodukt, variabel und werden je nach Zinsentwicklung entsprechend angepasst.
Für Anlagebeträge, die sich auf Beträge von über 100.000 Euro und unter 500.000 Euro belaufen, bietet das 1822direkt ZinsCash mit 1,3 Prozent Zinsen ebenfalls eine attraktive Rendite. Wer mehr als 500.000 Euro anlegen möchte, erhält immerhin noch einen Zinssatz von 0,50 Prozent. Auf besonderes Interesse dürfte das 1822direkt ZinsCash aufgrund der mit 2,00 Prozent deutlich höheren Verzinsung daher bei Anlegern mit einem anzulegenden Kapital von unter 100.000 Euro stoßen.
Neben der attraktiven Rendite bietet das 1822direkt ZinsCash aber weitere Vorteile. So ist zum Beispiel das angelegte Kapital grundsätzlich täglich und ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist verfügbar. Außerdem werden für das 1822direkt ZinsCash keinerlei Kontoführungsgebühren berechnet, was das Produkt auch zum Ansparen von Kapital oder zur Anlage kleinster Beträge sehr interessant macht. Die Gutschrift der anfallenden Zinsen erfolgt einmal pro Jahr oder zum Zeitpunkt der Kontoauflösung.
Als Tochtergesellschaft der Frankfurter Sparkasse bietet die 1822direkt natürlich eine umfangreiche Einlagensicherung, sodass sich das 1822direkt ZinsCash auch zur Anlage großer Beträge eignet. Dieses Höchstmaß an Einlagensicherheit wird gleich durch drei unterschiedliche Einrichtungen gewährleistet: Den Sparkassenstützungsfonds der regionalen Sparkassen- und Giroverbände, die Sicherungsreserve der Landesbanken/Girozentralen und den Sicherungsfonds der Landesbausparkassen.