Tagesgeld Zinsen Vergleich

Vor Eröffnung eines Tagesgeldkontos sollte für die Entscheidungsfindung immer ein Tagesgeld Vergleich herangezogen werden. Bei dem nachfolgenden Tagesgeldvergleich liegt der Anbieter auf dem ersten Rang, welcher die aktuell höchsten Tagesgeld Zinsen bietet.

Gleichzeitig liefert der Tagesgeld Vergleich aber auch Informationen darüber, ob ein Maximalanlagebetrag besteht, in welchen Intervallen die Zinsgutschriften erfolgen und in welchem Rahmen eine Sicherung der Einlagen garantiert ist.

Bank Zins Maximal
-anlage
Zinsgutschrift
Einlagen
-sicherung
Infos
Comdirect Bank 2,10% 5.000 € vierteljährlich
100%
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ING-DiBa 1,90% keine vierteljährlich
100%
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Deutsche Kreditbank (DKB) 1,65% keine monatlich 100% hier klicken
1822direkt Bank 1,60% 10.0000 € vierteljährlich
100%
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Credit Europe Bank 1,50% keine jährlich 100.000 € hier klicken
Wüstenrot 1,33% keine vierteljährlich 100% hier klicken
Mercedes Benz Bank 1,30% keine monatlich 100% hier klicken
netbank 1,25% 50.000 € vierteljährlich
100%
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Tipp der Redaktion:

Tagesgeldkonto DKB-Cash
Die Deutsche Kreditbank AG, eine 100%ige Tochter der BayernLB, bietet mit ihrem Internet-Konto DKB-Cash ein kombiniertes Tagesgeld- und Girokonto inklusive kostenloser Kreditkarte an. Die Gutschrift der Tagesgeld Zinsen erfolgt monatlich. Zudem überzeugte die DKB in der Vergangenheit durch Zinsstabilität. Jetzt informieren!

Tagesgeld - Zins und Zinseszins

Viele Banken werben mit hohen Tagesgeld Zinsen um die Gunst der Anleger. Für den Laien ist es oft nicht einfach zu erkennen, wo die Unterschiede zwischen den diversen Tagesgeldkonten liegen. Natürlich lässt sich anhand der Höhe der Tagesgeld Zinsen erkennen, welche Bank zu den Spitzenreitern bei den Tagesgeldangeboten zählt. Aber die Zinsen, die pro Jahr gezahlt werden, sind nicht das einzige Kriterium, das bei der Entscheidung für ein Tagesgeldkonto von ausschlaggebender Bedeutung ist.

Gerade die Zinsintervalle sind für Tagesgeld Anleger hochinteressant. So ist ein Tagesgeldkonto, bei dem 2,5 Prozent Zinsen gezahlt werden, die Zinsgutschrift aber monatlich erfolgt, lukrativer, als ein Angebot mit gleich hohem Zinssatz, bei dem die Tagesgeld Zinsen aber nur vierteljährlich oder gar jährlich gutgeschrieben werden.

Warum das so ist, lässt sich mit dem Zinseszinseffekt erklären. Bei der monatlichen Verzinsung schreibt die Bank die Zinsen dem Tagesgeldkonto jeden Monat gut. Das bedeutet, bei 10.000 Euro und 2,5 Prozent Zinsen, bekommt der Anleger schon nach Ablauf des ersten Monats etwas mehr als 20 Euro an Zinsen gutgeschrieben, die bereits im Folgemonat mitverzinst werden. Das setzt sich über das Jahr fort und bringt dem Anleger höhere Erträge, als die quartalsweise oder jährliche Verzinsung.